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Import Export

Originaltitel

Import Export

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DVD: 13.06.2008

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DVD
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Produktion

Österreich 2007

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Es ist kalt und grau. Winterzeit. Die Menschen frieren. Das ist so in Österreich. Das ist so in der Ukraine. Zwei verschiedene Welten, zwei verschiedene Geschichten, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Die eine ist eine Import-Geschichte. Sie beginnt in der Ukraine und führt nach Österreich. Sie handelt von Olga, einer jungen Krankenschwester und Mutter. Sie macht sich auf den Weg nach Österreich auf der Suche nach Arbeit. Die andere Geschichte handelt von einem jungen Österreicher, Pauli. Endlich Security-Wachmann geworden, verliert er seinen Job schon wieder. Sein Stiefvater nimmt ihn mit auf einen Job in die Ukraine - Spielautomaten aufstellen. Olga und Pauli. Beide suchen Arbeit, einen Neubeginn, eine Existenz. „Import Export“ handelt von Sex und Tod, Leben und Sterben, Siegern und Verlierern, Macht und Hilflosigkeit und davon, wie man einem ausgestopften Fuchs fachgerecht die Zähne putzt.

„Ich will die Leute im Kino nicht nur unterhalten, sondern sie berühren, wenn nicht sogar verstören. Ich übe in meinen Filmen Kritik, nicht am einzelnen Menschen, sondern an der Gesellschaft.“ Ulrich Seidl

CAST & CREW

BESETZUNG

Olga EKATERYNA RAK
Pauli PAUL HOFMANN
Paulis Stiefvater Michael MICHAEL THOMAS
Olgas Freundin (Ukraine) NATALJA BARANOVA
Olgas Freundin (Wien) NATALJA EPURANEU
Schwester Maria MARIA HOFSTÄTTER
Pfleger Andi GEORG FRIEDRICH

STAB

Regie ULRICH SEIDL
Produktion ULRICH SEIDL
Drehbuch ULRICH SEIDL
VERONIKA FRANZ
Kamera EDWARD LACHMAN
WOLFGANG THALER
Schnitt CHRISTOF SCHERTENLEIB

DVD

DVD

Bildformat1.85:1 (anamorph)
TonformatDeutsch DD 5.1
UntertitelDeutsch
EAN4042564025019
FSK16
Laufzeit136 Minuten
Extras

Interviews mit Ulrich Seidl und Ed Lachman· Original Kinotrailer · 3 Teaser · Ulrich Seidl Trailer Show

PRESSESTIMMEN

„Ein großer Augenblick des Kinos.“ Süddeutsche Zeitung

„Einer schaut hin, nicht weg.“ Hannoversche Allgemeine

„Import Export ist ein Film, der Stunden und Tage später noch nachwirkt.“ Der Standard