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Gnade

Originaltitel

Gnade

DVD/Blu-ray Start

DVD: 26.04.2013
Blu-ray: 26.04.2013

Kinostart

Deutschland: 18.10.2012
Österreich: 09.11.2012

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Produktion

Norwegen/Deutschland 2012

Bild- und Textmaterial finden Sie auf unserem Presseserver

Polarnacht am Rande des Eismeers – zwei Monate lang übersteigt die Sonne nicht den Horizont. Inmitten von Schnee, Eis und Dämmerung startet eine deutsche Auswandererfamilie hoffnungsvoll den Neuanfang: Niels (JÜRGEN VOGEL), Maria (BIRGIT MINICHMAYR) und Sohn Markus (HENRY STANGE). Schon nach kurzer Zeit spüren Niels und Maria, dass auch das neue Umfeld die erkaltete Beziehung nicht retten kann: Niels stürzt sich in seine Arbeit als Ingenieur und beginnt eine Affäre. Maria schiebt Überstunden im Hospiz und Markus muss an der Schule seinen Platz finden. Aber dann passiert in eisiger Nacht ein schrecklicher Unfall, der alles in Frage stellt. Die anfängliche Erstarrung weicht und wie durch ein Wunder wird dieses Unglück für die kleine Familie zum Wendepunkt: Das Geheimnis, das Maria und Niels fortan teilen, zwingt sie zur Auseinandersetzung – und führt sie auf einen Weg zu Erlösung und Gnade.

CAST & CREW

BESETZUNG

Niels JÜRGEN VOGEL
Maria BIRGIT MINICHMAYR
Markus HENRY STANGE
Linda ANE DAHL TORP
Wenche MARIA BOCK
Björn STIG HENRIK HOFF
Sofie IREN REPPEN

STAB

Regie MATTHIAS GLASNER
Produzent KRISTINE KNUDSEN, MATTHIAS GLASNER, ANDREAS BORN
Drehbuch KIM FUPZ AAKESON
Kamera JAKUB BEJNAROWICZ
Schnitt HEIKE GNIDA
Musik HOMESWEETHOME

DVD & Blu-ray

DVD

Bildformat2,35:1 (16:9)
TonformatDeutsch, Norwegisch DD 5.1
Untertiteldeutsch
EAN4042564139907
FSK12
Laufzeit131 Minuten
Extras

Making of - Interviews - Audiokommentar - Trailer

Blu-ray

Bildformat2,35:1 (1080p)
TonformatDeutsch, Norwegisch DTS HD MA 5.1
Untertiteldeutsch
EAN4042564139914
FSK12
Laufzeit134 Minuten
Extras

Making of - Interviews - Audiokommentar - Trailer

PRESSESTIMMEN

"Das ist das bewegendste, nachdrücklichste, verstörendste Finale das man seit Langem im Kino erlebt hat und das mit dem Wort "Happy End" nur höchst unzureichend beschrieben wäre." Berliner Morgenpost

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