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Und morgen die ganze Welt

Originaltitel

Und morgen die ganze Welt

Kinostart

Deutschland: 29.10.2020
Österreich: 06.11.2020

Website
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Produktion

Deutschland, Frankreich 2020

111 Minuten
FSK 12

Bild- und Textmaterial finden Sie auf unserem Presseserver

Filmförderung
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Luisa (MALA EMDE) ist 20 Jahre alt, stammt aus gutem Haus, studiert Jura im ersten Semester. Und sie will, dass sich etwas verändert in Deutschland. Alarmiert vom Rechtsruck im Land und der zunehmenden Beliebtheit populistischer Parteien, tut sie sich mit ihren Freunden zusammen, um sich klar gegen die neue Rechte zu positionieren. Schnell findet sie Anschluss bei dem charismatischen Alfa (NOAH SAAVEDRA) und dessen besten Freund Lenor (TONIO SCHNEIDER): Für die beiden ist auch der Einsatz von Gewalt ein legitimes Mittel, um Widerstand zu leisten. Bald schon überstürzen sich die Ereignisse. Und Luisa muss entscheiden, wie weit zu gehen sie bereit ist – auch wenn das fatale Konsequenzen für sie und ihre Freunde haben könnte.

 

Inspiriert von eigenen Erlebnissen, hat Julia von Heinz zusammen mit John Quester das Drehbuch geschrieben. In der Hauptrolle fasziniert Mala Emde („303“) als kämpferische junge Frau, die im Sturm und Drang der Gefühle vor radikalen Entscheidungen steht. An ihrer Seite erweisen sich Noah Saavedra („Freud“), Tonio Schneider und Luisa-Céline Gaffron („Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“) als nicht minder aufregende Entdeckungen.

 

Der Film wird im Wettbewerb der 77. Internationalen Filmfestspiele in Venedig laufen sowie die Hofer Filmtage eröffnen.


CAST & CREW

BESETZUNG

Luisa MALA EMDE
Alfa NOAH SAAVEDRA
Lenor TONIO SCHNEIDER
Batte LUISA-CÉLINE GAFFRON
Dietmar ANDREAS LUST
Peppa NADINE SAUTER
Leo IVY LIßACK
Ninja HUSSEIN ELIRAQUI
Cordula / Luisas Mutter VICTORIA TRAUTTMANSDORFF
Joachim / Luisas Vater MICHAEL WITTENBORN
Stefan Niemann ROBERT BESTA
Constanze Weinig COSIMA STÖTZ

STAB

Regie, Drehbuch, Produktion JULIA VON HEINZ
Drehbuch JOHN QUESTER
Produktion FABIAN GASMIA
Kamera DANIELA KNAPP
Schnitt GEORG SÖRING
Ton MARCUS VETTER
Originalmusik NEONSCHWARZ
Komponist MATTHIAS PETSCHE
Koproduktion ANTOINE DELAHOUSSE
THOMAS JAEGER
JOHN QUESTER

PRESSESTIMMEN

"Ein mutiger Film mit einer packenden Story." ARD Tagesthemen

 

"Revolutionäres Kino." Tagesspiegel

 

"Julia von Heinz hat einen spannenden wie nachdenklich stimmenden Thriller abgeliefert." Cineuropa

 

"So zeitgemäß wie unterhaltsam." Screendaily

 

"Eine Antifa-Milieustudie voller Dringlichkeit." Süddeutsche Zeitung

 

"Der Film ist so nah an seiner hin- und hergerissenen Heldin dran, dass man ihre Gedanken und Emotionen förmlich schmecken kann." Blickpunktfilm

 

"Ein eindringlicher deutscher Thriller über die revoltierende, antifaschistische Jugend." Variety

 

"Ein packender, ein schmerzlich aktueller, aber auch ein erfrischend junger Film." ZDF Heute Journal

 

"Atmosphärisch, dicht erzählt, absolut aktuell und politisch notwendig." kinokino

 

"Engagiertes, politisches Kino." SWR

 

"Ein Film, der viel Platz für einen ausführlichen Diskurs bietet - auch nach dem Kinobesuch." Moviejones.de

 

"Er ist wichtig, besitzt ganz zentrale Botschaften und fängt zentrale Momente immer wieder mit erstaunlicher Sensibilität und Intimität ein." Programmkino

 

"Emotionaler Blick auf die Frage nach 'gerechter Gewalt'." TV Spielfilm

 

"Authentischer und emotionaler Blick auf die linke Szene." Cinema

 

"Junges, mutiges, aufrüttelndes Politkino, das keine Angst hat, in alle Richtungen anzuecken." Filmstarts.de

 

"Julia von Heinz hat mit einer großartigen Mala Emde in der Hauptrolle den politisch wichtigsten Film der letzten Jahre gedreht." epd Film