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The Kindness of Strangers - Kleine Wunder unter Fremden

Originaltitel

The Kindness of Strangers

Kinostart

Deutschland: 12.12.2019
Österreich: 13.12.2019

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115 Minuten
FSK 12

Bild- und Textmaterial finden Sie auf unserem Presseserver

Filmförderung
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Mit ihren zwei Söhnen auf der Rückbank kommt Clara (Zoe Kazan) im winterlichen New York an. Was für die Kinder als Abenteuer getarnt wird, stellt sich bald als Flucht vor dem gewalttätigen Ehemann und Vater heraus. Die drei besitzen wenig mehr als ihr Auto, und als das abgeschleppt wird, stehen sie mittellos auf der Straße. Doch die kalte Großstadt zeigt Güte: Die Familie landet im russischen Restaurant Winter Palace, geführt von dem charmanten Timofey (Bill Nighy) und dem attraktiven Ex-Häftling Marc (Tahar Rahim), der hier eine zweite Chance bekommen hat. Das Winter Palace wird zum Ort der unerwarteten Begegnungen von Menschen in Lebenskrisen, deren Schicksal sich durch die Freundlichkeit von Fremden auf wundersame Weise zum Guten wendet.

In ihrem Berlinale-Eröffnungsfilm zeigt Regisseurin Lone Scherfig (ITALIENISCH FÜR ANFÄNGER, AN EDUCATION) mit viel Gespür für ihre Figuren was wachsen kann, wenn sich Fremde freundlich und mit offenem Herzen gegenübertreten. In dem hochkarätig besetzten Märchen über Hoffnung, Vergebung und Liebe brillieren die Darsteller Zoe Kazan (THE BIG SICK, ZEITEN DES AUFRUHRS), Andrea Riseborough (BIRDMAN, OBLIVION), Tahar Rahim (HEUTE BIN ICH SAMBA), Caleb Landry Jones (THREE BILLBOARDS OUTSIDE EBBING, MISSOURI), Jay Baruchel (MILLION DOLLAR BABY) und Bill Nighy (TATSÄCHLICH…LIEBE).

CAST & CREW

BESETZUNG

Clara ZOE KAZAN
Alice ANDREA RISEBOROUGH
Marc TAHAR RAHIM
Jeff CALEB LANDRY JONES
John Peter JAY BARUCHEL
Timofey BILL NIGHY

STAB

Regie LONE SCHERFIG
Drehbuch LONE SCHERFIG

PRESSESTIMMEN

"Überwältigend schön." Rhein-Zeitung

 

"Kunstfertig inszeniert." ZEIT

 

"Mit warmem Humor und viel Herz." Berliner Zeitung

 

"Diese Bilder funktionieren, und im Kinositz wird einem abwechselnd ganz kalt und wieder behaglich zumute." Fluter

 

"Eine melancholische, tiefschürfende, aber optimistische Hommage an die Menschlichkeit." MOZ

 

"Ein starker Film." ZDF Heute Journal

 

"Berührend. Ein Plädoyer für Vorurteilsfreiheit, für Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft." Deutschlandfunk

 

"Virtuos führt Scherfig hier wieder Bitteres, Dunkles und Trauriges zum erstaunlich hoffnungsfrohen Ende." Münchner Merkur