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Porträt einer jungen Frau in Flammen

Originaltitel

Portrait de la jeune fille en feu

Kinostart

Deutschland: 31.10.2019

Produktion

Frankreich 2019

120 Minuten

Bild- und Textmaterial finden Sie auf unserem Presseserver

Filmförderung
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Ein ungewöhnlicher Auftrag führt die Pariser Malerin Marianne (Noémie Marchant) im Jahr 1770 auf eine einsame Insel an der Küste der Bretagne: Sie soll heimlich ein Gemälde von Héloïse (Adèle Haenel) anfertigen, die gerade eine Klosterschule für junge adelige Frauen verlassen hat und bald verheiratet werden soll. Denn Héloïse weigert sich, Modell zu sitzen, um gegen die von ihrer Mutter (Valeria Golino) arrangierte Ehe zu protestieren. So beobachtet Marianne Héloïse während ihrer Spaziergänge an die Küste und malt abends aus dem Gedächtnis heraus ihr Porträt. Langsam wächst zwischen den eindringlichen Blicken eine unwiderstehliche Anziehungskraft…

In wunderschönen Bildern, die selbst Gemälde sein könnten, erzählt die renommierte Regisseurin Céline Sciamma (WATER LILIES, TOMBOY) eine unglaublich feine Liebesgeschichte und formt zugleich ein kraftvolles, modernes Statement über die Situation der Frau über die Jahrhunderte hinweg - mit zwei brillanten Hauptdarstellerinnen Noémie Merlant (DIE SCHÜLER DER MADAME ANNE) und Adèle Haenel (DIE BLUMEN VON GESTERN, 120 BPM). Der Publikums- und Kritikerliebling in Cannes, ausgezeichnet für das beste Drehbuch!

Im gemeinsamen Verleih mit Wild Bunch Germany.

CAST & CREW

BESETZUNG

Marianne NOÉMIE MERLANT
Héloise ADÈLE HAENEL
Sophie LUANA BAJRAMI
die Gräfin VALERIA GOLINO

STAB

Drehbuch & Regie CÉLINE SCIAMMA
Casting CHRISTEL BARAS
Szenenbild THOMAS GREZAUD
Kostüme DOROTHÉE GUIRAUD
Kamera CLAIRE MATHON
Schnitt JULIEN LACHERAY
Originalmusik JEAN-BAPTISTE DE LAUBIER, ARTHUR SIMONINI
Ton JULIEN SICART, VALÉRIE DELOOF, DANIEL SOBRINO
Produzent BÉNÉDICTE COUVREUR

PRESSESTIMMEN

"So durch und durch ungewöhnlich und großartig!" Süddeutsche Zeitung

 

"Ein sofortiger Filmklassiker. So bedingungslos eingenommen für ein Paar hat in jüngster Zeit nur 'Call Me By Your Name'." Spiegel Online

 

"Selten hat ein Film den Akt der künstlerischen Repräsentation so klug, so zart, so ergreifend befragt." DIE ZEIT

 

"Unendlich subtil, höchst formbewusst, eine Experimentierkammer von allem, was der Feminismus heute fordert und debattiert." Welt.de

 

"Ein Film, der von tiefster Menschlichkeit berichtet." Kino-Zeit.de

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