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Blau ist eine warme Farbe

Originaltitel

La vie d'Adèle, chapitres 1&2

DVD/Blu-ray Start

DVD 2 - Disc Edition: 09.05.2014
Blu-ray: 09.05.2014

Kinostart

Deutschland: 19.12.2013
Österreich: 20.12.2013

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Produktion

Frankreich 2013

Bild- und Textmaterial finden Sie auf unserem Presseserver

Mädchen gehen mit Jungs aus – das stellt die 15-jährige Adèle zunächst nicht in Frage. Doch das ändert sich schlagartig, als sie Emma trifft. Die Künstlerin mit den blauen Haaren lässt sie ungeahnte Sehnsüchte entdecken, bringt sie dazu sich selbst zu finden, als Frau und als Erwachsene.

Atemberaubend, intensiv und hautnah erzählt Abdellatif Kechiche (Couscous mit Fisch) in BLAU IST EINE WARME FARBE diese universelle Liebesgeschichte.

Mit der Goldenen Palme von Cannes zeichnete Jury-Präsident Steven Spielberg nicht nur den Film als Meisterwerk aus, sondern verlieh sie erstmalig auch an die beiden Hauptdarstellerinnen für ihre grandiose schauspielerische Leistung.

 

 

Im gemeinsamen Verleih mit WILD BUNCH GERMANY, Vermietung über Central Film.

CAST & CREW

BESETZUNG

Emma LÉA SEYDOUX
Adèle ADÈLE EXARCHOPOULOS
Samir SALIM KECHIOUCHE
Lise MONA WALRAVENS
Thomas JÉRÉMIE LAHEURTE
Béatrice ALMA JODOROWSKY
Adèles Vater AURÉLIEN RECOING
Adèles Mutter CATHERINE SALÉE
Amélie FANNY MAURIN
Antoine BENJAMIN SIKSOU
Valentin SANDOR FUNTEK

STAB

Regie ABDELLATIF KECHICHE
Drehbuch ABDELLATIF KECHICHE, GHALYA LACROIX
Buchvolage JULIE MAROH
Ton JÉRÔME CHENEVOY
Schnitt ALBERTINE LASTERA, CAMILLE TOUBKIS, JEAN-MARIE LENGELLÉ, GHALYA LACROIX
Kamera SOFIAN EL FANI
Szenenbild JULIA LEMAIRE

DVD & Blu-ray

DVD 2 - Disc Edition

Bildformat2,35:1 (16:9)
TonformatDeutsch, Französisch DD 5.1
Untertiteldeutsch
EAN4042564148794
FSK16
Laufzeit172 Minuten
Extras

Bonus DVD: Interviews - Deleted Scenes - Trailer

Blu-ray

Bildformat2,35:1 (1080p)
TonformatDeutsch, Französisch DTS - HD MA 5.1
Untertiteldeutsch
EAN4042564148800
FSK16
Laufzeit179 Minuten
Extras

Interviews - Deleted Scenes - Trailer

PRESSESTIMMEN

Hauptdarstellerin Adèle Exarchopoulos spielt mit unfassbarer Natürlichkeit. Man kann sich kaum sattsehen an ihren melancholischen Blicken und ihrem ausdrucksstarken Mund. (…)
BLAU IST EINE WARME FARBE zeigt meisterlich in Szene gesetzte Emotionalität, die Vermittlung großer Gefühle in Bildern.  Kechiche erzählt schlicht, aber mit maximaler Intensität und Einfühlsamkeit die größte Geschichte der Welt, die der Liebe. (…) BLAU IST EINE WARME FARBE ist hochverdienter Sieger der Herzen und herausragender Liebling der Kritiker. (…) Selten hatte man nach einem dreistündigen Festivalfilm so sehr das Bedürfnis, ihn gleich noch einmal von vorne anzuschauen.“  SPIEGEL ONLINE

Kechiche hat ein intelligentes, emotional packendes, lebensechtes und vor Leidenschaft brodelndes Liebes-Epos geschaffen und uns nebenbei zwei der schönsten Frauenfiguren der vergangenen Jahre geschenkt.“ FILMSTARTS.de

Jede Minute faszinierend.“ DIE WELT

Manchmal ist es im Kino wie im Leben - einmal hat man die größten Erwartungen und wird bitter enttäuscht, das andere Mal erwartet man nichts, ist vollkommen ungeschützt, und dann trifft einen die ganz große Liebe. Das widerfährt Adèle in Abdellatif Kechiches Film BLAU IST EINE WARME FARBE und es ist mehr als wahrscheinlich, dass es dem Zuschauer dieser völlig unglaublichen und absolut hinreißenden Liebesgeschichte genauso ergeht. (…)
Die Alltäglichkeit und Selbstverständlichkeit dieser Liebe wird getragen von Kechiches sehr intimer und naturalistischer Inszenierungsweise und von seiner Hauptdarstellerin Adèle Exarchopoulos, die einem schlichtweg den Atem verschlägt. (…) Kechiche und seine Hauptdarstellerin Exarchopoulos nehmen uns so tief mit hinein in diese Liebe, dass wir davon überzeugt sind, keinen Film zu sehen, sondern auf magische Weise Anteil zu nehmen am echten Leben, der echten Liebe und dem echten Leid.  (…) BLAU IST EINE WARME FARBE ist einer jener ganz seltenen Glücksfälle des Kinos, ein echtes Kinowunder voller Zärtlichkeit und Lebensklugheit, voller Schwärmerei, Ekstase und Ernüchterung, voller Süße und Bitterkeit. Beglückt und traurig zugleich und auf seltsame Weise dem Leben entrückt verlässt man das Kino - obwohl man gerade nichts weiter gesehen hat als genau das: Das wahre Leben und Lieben.“ KINO-ZEIT.de