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Wer hat eigentlich die Liebe erfunden?

Originaltitel

Wer hat eigentlich die Liebe erfunden? / Monster (AT)

Kinostart

Deutschland: 03.05.2018

Website
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Produktion

Deutschland 2017

94 Minuten
FSK 6

Bild- und Textmaterial finden Sie auf unserem Presseserver

Filmförderung
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Charlotte (Corinna Harfouch) steckt in einer schwierigen Phase: Nach 37 Jahren, 5 Monaten und 21 Tagen besteht ihre Ehe mit Paul (Karl Kranzkowski) nur noch aus Routine und Missverständnissen. Dabei hätte sie ihm viel zu erzählen; zum Beispiel, dass sie in letzter Zeit mehr vergisst, als sie erlebt. Doch Charlotte hat beschlossen, ihr Leben noch einmal in vollen Zügen genießen. Und so lässt sie ihren Mann einfach an einer Autobahnraststätte zurück, um gemeinsam mit ihrer aufgeweckten Enkelin Jo ans Meer aufzubrechen. Mithilfe der Truckerin Marion (Sabine Timoteo) reisen Paul und Jos chaotische Mutter Alex (Meret Becker) den beiden hinterher. Auf einer einsamen Insel angekommen, treffen sie sich in der äußerst ungewöhnlichen ‚Pension Horster‘. Allmählich findet die Familie dort wieder zueinander, und auch Charlotte und Paul versuchen, ihre Liebe neu zu erfinden.

WER HAT EIGENTLICH DIE LIEBE ERFUNDEN? ist eine fantasievolle Komödie, die vor der Kulisse der norddeutschen Küstenlandschaft spielt. Sie bezaubert mit ungewöhnlichen Bildern und einem wunderbaren Ensemble rund um Corinna Harfouch (WAS BLEIBT), Meret Becker (LÜGEN UND AN-DERE WAHRHEITEN) und Sabine Timoteo (LAND DER WUNDER). Mit der Musik von Hannes Shaban Gwisdek, Meret Becker & Käptn Peng.

CAST & CREW

BESETZUNG

Charlotte CORINNA HARFOUCH
Alex MERET BECKER
Marion SABINE TIMOTEO
Paul KARL KRANZKOWSKI
Jo ANNALEE RANFT
Horster BRUNO CATHOMAS

STAB

Regie und Drehbuch KERSTIN POLTE
Kamera ANINA GMUER
Szenenbild INA TIMMERBERG
Kostüme TANJA LIEBERMANN
Ton IVO SCHLÄPFER
Musik JOHANNES GWISDEK, MERET BECKER
Produzenten JONAS KATZENSTEIN, MAXIMILIAN LEO

BACKGROUND

"Ich glaube, wir sind alle ein bisschen wie Charlotte und Paul – ich genauso und meine Eltern waren es auf jeden Fall: Wir lieben Airbags, Antibiotika und Antivirenprogramme, weil wir durch sie die Illusion haben, dass uns gar nichts passieren kann. Wir vergessen, dass wir uns mit all den angelegten Sicherheitsgurten irgendwann gar nicht mehr wirklich bewegen können. Wir vergessen das Leben zu genießen, auch mal kreuz und quer zu leben, eine Haltestelle später auszusteigen, Ja anstelle von Nein zu sagen. Wir verschieben unsere Abenteuer und Sehnsüchte auf Morgen. Und wenn das Morgen endlich kommt – die Pensionierung, die Freiheit, das Geld, um drauf los zu leben – macht das Leben allzu häufig einen Strich durch die Rechnung. Wir haben nur dieses eine Leben – worauf warten wir?" Regisseurin Kerstin Polte

PRESSESTIMMEN

"So leicht, fantasievoll und voller Humor, wie es selten im deutschen Kino passiert!" - NDR Kulturjournal


"Ein ruhiger, unaufgeregter Film mit schönen Bildern und einer sanften Erzählweise" – SZ Extra


"Wunderbar, magisch und tiefsinnig!" – Tagesschau


"Eine zärtlich humorvolle Tragikomödie, die ihre Protagonisten immer wieder zum Strahlen bringt" – Berliner Morgenpost


"Mit ihrem Debüt ist Kerstin Polte ein märchenhaftes Roadmovie gelungen, das zum Lachen und zum Weinen bringt und die großen wie die kleinen Dinge des Lebens aufgreift und zusammenbringt" - trailer