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The Square

Originaltitel

The Square

Kinostart

Deutschland: 19.10.2017

Website
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Produktion

Schweden, Deutschland, Frankreich, Dänemark 2017

145 Minuten
FSK 12

Bild- und Textmaterial finden Sie auf unserem Presseserver

Christian (Claes Bang) ist der smarte Kurator eines großen Museums in Stockholm. Die nächste spektakuläre Ausstellung, die er vorbereitet, ist "The Square". Es handelt sich um einen Platz, der als moralische Schutzzone fungieren und das schwindende Vertrauen in die Gemeinschaft hinterfragen soll. Doch wie bei den meisten modernen Menschen reicht auch bei Christian das Vertrauen nicht weit – er wohnt abgeschottet in einem stylishen Apartment und würde seinen Tesla nicht unbeaufsichtigt in einer zwielichtigen Gegend parken. Als Christian ausgeraubt wird und ihm kurz darauf die provokante Mediakampagne zu "The Square" um die Ohren fliegt, geraten sein Selbstverständnis wie auch sein Gesellschaftsbild schwer ins Wanken.

Prämiert mit der Goldenen Palme der Filmfestspiele von Cannes begibt sich THE SQUARE in die schillernde Welt der modernen Kunst und öffnet ihre moralischen Falltüren. In seiner klug inszenierten und äußerst unterhaltsamen Satire wirft Regisseur Ruben Östlund (HÖHERE GEWALT) brisante Fragen zum Zustand der heutigen Gesellschaft auf. Neben Hauptdarsteller Claes Bang (DIE BRÜCKE) vereint Östlund die Schauspiel-Stars Elisabeth Moss (MAD MEN, THE HANDMAID'S TALE) und Dominic West (THE WIRE) in seinem Ensemble.

CAST & CREW

BESETZUNG

Christian CLAES BANG
Anne ELISABETH MOSS
Julian DOMINIC WEST
Oleg TERRY NOTARY
Michael CHRISTOPHER LÆSSØ

STAB

Regie RUBEN ÖSTLUND
Produzenten ERIK HEMMENDORFF, PHILIPPE BOBER
Kamera FREDRIK WENZEL
Schnitt JACOB SECHER SCHULSINGER
Ton ANDREAS FRANCK
Szenenbild JOSEFIN ÅSBERG
Kostüme SOFIE KRUNEGÅRD

BACKGROUND

"THE SQUARE konfrontiert uns mit der Schwäche der menschlichen Natur: Wenn man versucht, das Richtige zu tun, ist das Schwierige nicht, den gängigen Wertvorstellungen zuzustimmen, sondern tatsächlich nach ihnen zu handeln. Wie behandle ich beispielsweise Bettler, wenn ich mich für eine faire und gleichberechtigte Gesellschaft einsetzen will, in der die Kluft zwischen Reich und Arm verschwindet? Soll ich meinen privilegierten Lebensstil aufrechterhalten, der es mir ermöglicht, ihnen jeden Tag etwas zu geben und damit ihre Situation nur ein klein wenig verbessert? Oder sollte ich meinen eigenen Lebensstil radikal verändern, um die Balance zwischen uns wiederherzustellen? Die ständig wachsende, extreme Armut und das Ansteigen der Obdachlosigkeit in den Städten der reichen Industrienationen stellen uns mittlerweile jeden Tag vor ein solches Dilemma. Der Film greift solche drängenden Themen auf unbeschwerte, absurde Weise auf." 


Ruben Östlund

PRESSESTIMMEN

"Solch einen Cannes-Gewinner gab es noch nie!" - USA Today

 

"Eine grandiose Gesellschaftssatire" – Spiegel Online

 

"Durchgehend unterhaltsam, erschreckend, amüsant oder auch furchteinflößend"

– SRF Kultur

 

"Ein bitterböser Genuss" - The Playlist

 

"Eine lakonisch-beißende Gesellschaftskritik und ein intellektueller Spaß" – taz

 

"Das Überraschende an THE SQUARE ist: Diese Entlarvung unserer Selbstgerechtigkeit macht einen Heidenspaß." - Zeit Online

 

"Ein starkes, aufwühlendes Werk" - The Hollywood Reporter

 

"Eine einzigartige, mitunter unangenehme und essentielle Seherfahrung, die unter die Haut geht." - Screen Daily

 

"Ruben Östlund hat einen Film gemacht über Scheinheiligkeit. Er beginnt wie eine Komödie und überrascht dann mit einem düsteren Sog… Ein wahres Zuckerl!" -  ttt

 

"Ein Film, der gesellschaftliche Relevanz, künstlerischen Anspruch und Unterhaltung elegant zu verbinden weiß." - der Freitag

 

"Klug und zum Schreien komisch" - New York Times Magazine

 

"Einfach brillant!" - Vanity Fair