Wählen Sie einen der nebenstehenden Titel aus unserem aktuellen Kinoprogramm, um nähere Informationen anzuzeigen.

Körper und Seele

Originaltitel

Teströl és lélekröl

Kinostart

Deutschland: 21.09.2017
Österreich: 22.09.2017

Website
Facebook

Produktion

Ungarn 2017

116 Minuten
FSK 12

Bild- und Textmaterial finden Sie auf unserem Presseserver

Die introvertierte Maria (Alexandra Borbély) und ihr neuer Kollege Endre (Géza Morcsányi) stellen durch einen Zufall fest, dass sie Nacht für Nacht denselben Traum teilen. Verwirrt und erstaunt über diese intime Verbindung suchen die beiden zaghaft auch tagsüber die Nähe des anderen.

Der Berlinale-Gewinner erzählt die außergewöhnliche Liebesgeschichte zweier verletzter Seelen in einer kunstvollen Bildsprache und mit einem feinsinnig-lakonischen Humor. Die beiden Hauptdarsteller beeindrucken mit ihrem zarten und zugleich intensiven Spiel. KÖRPER UND SEELE ist ein magisches Arthouse-Highlight, das nicht nur die Berlinale-Jury überzeugte, sondern auch zum Publikumsliebling des Festivals avancierte.

CAST & CREW

BESETZUNG

Maria ALEXANDRA BORBÉLY
Endre GÉZA MORCSÁNYI
Klára RÉKA TENKI
Jenő ZOLTÁN SCHNEIDER
Sándor ERVIN NAGY
Zsóka, die Putzfrau ITALA BÉKÉS
Márias Therapeut TAMÁS JORDÁN
Jenős Frau ÉVA BATA
Detektiv PÁL MÁCSAI

STAB

Regie & Drehbuch ILDIKÓ ENYEDI
Kamera MÁTÉ HERBAI
Schnitt KÁROLY SZALAI
Musik ÁDÁM BALÁZS
Ton PÉTER LUKÁCS
Szenenbild IMOLA LÁNG
Kostüme JUDIT SINKOVICS
Produzenten MÓNIKA MÉCS, ANDRÁS MUHI, ERNŐ MESTERHÁZY

BACKGROUND

"In der realen Welt haben wir das Bewusstsein dafür verloren, wie wir leben sollten. Vielleicht müssen wir deshalb in unserem Unbewussen, in unseren Träumen eine Vision von diesem bessesren Leben finden." 


Regisseurin Ildikó Enyedi

PRESSESTIMMEN

"Auch für Menschen, die selten und widerwillig ins Kino gehen, ist dieser Film womöglich der eine im Jahr 2017, den sie sich auf jeden Fall ansehen sollten." - Der Spiegel

 

"Einer der großen Kunstfilme dieses Jahres." - FAZ

 

"Ein unwiderstehlich berührender Film über die Liebe." - ttt

 

"Leise, genau, analytisch, magisch, unerbittlich und durchzogen von einem befreienden Humor." - Spex

 

"Ein Film für alle, die noch an die Liebe als Seelenverwandtschaft glauben, im Kino gerne ungewöhnliche Liebesgeschichten erzählt bekommen." - RBB

 

"Voller Poesie, Tragik und Komik" - Süddeutsche Zeitung

 

"Ein sensibel und fantasievoll erzählter Film über die Mühsal, sich anderen Menschen zu öffnen und die Schönheit, wenn es gelingt." - Spiegel Online

 

"Die schönste und ungewöhnlichste Liebesgeschichte der Berlinale." - epd Film

 

"Ein grandioses Stück Kino!" - Der Tagesspiegel

 

"Zärtlich, poetisch, berührend, dann wieder krass, kühl, schmerzhaft (…) eine vielfältig widersprüchliche und gerade deshalb so spannend-berührende Liebesgeschichte." - Filmstarts.de

 

"Eine der schönsten Liebeserklärungen der letzten Zeit." - Berliner Zeitung

 

"Das ist Kino, das von der Kraft der Bilder erzählt!" - Deutschlandfunk Kultur


"Pure Kinomagie" - TV Spielfilm


"Eine magisch anmutende Kinorarität" - Kölner Stadtanzeiger


"Ildikó Enyedi hat mit diesem so intelligenten wie ästhetisch wundervollen Film völlig zu Recht den Goldenen Bären gewonnen." - Abendzeitung 


" Eine Demonstration der Erzählkunst des europäischen Independentkinos." - Stuttgarter Zeitung


"Ein meisterhafter Liebesfilm" - Filmdienst


"Grandios!" - B.Z. 


„Der Liebesfilm des Jahres" - Die Zeit